Änderungsmanagement – Eine Frage der methodischen Vorgehensweise und der richtigen Softwarelösung!

Alle Unternehmen die Produkte entwickeln und produzieren werden damit konfrontiert diese über den Lifecycle häufig zu verändern. Die richtige Vorgehensweise für das Änderungsmanagement ist Voraussetzung um die Risiken zu minimieren. 

Die Anforderungen von Seitens des Marktes werden im größer seine Produkte schnell veränderten Bedürfnissen anpassen zu können. Das ergibt sich auf der einen Seite auf Grund von kürzeren Produktlebenszyklen die durch den zunehmenden Wettbewerb vorgegeben werden. Auf der anderen Seite möchte man immer spezieller auf die Bedürfnisse der Kunden eingehen, was dazu führt, dass die Produkte spezieller angepasst werden müssen. Die Konsequenz sind mehr Varianten, bzw. Anpassungen in immer kürzerer Zeit. Dies gilt für die verschiedensten Branchen. Ein Paradebeispiel ist die Automobilindustrie, die sich gegenseitig von Modellwechsel zu Modellwechsel und von Modellvariante zu Modellvariante jagt. Dies bedarf eines ständigen Änderungsmanagements sowohl beim Hersteller wie auch bei den Zulieferanten. Gleichermaßen gilt diese Problematik aber auch in anderen Branchen, z.B. beim Maschinenbau oder Anlagenbau. Hier ist die Änderung vorrangig durch spezielle Anforderungen der Kunden getrieben. Die Änderungsanregungen können natürlich auch durch interne Initiativen aus den Bereichen Entwicklung, Ideenmanagement oder kontinuierliche Verbesserung der Produkte oder Prozesse kommen.

Diesen Anforderungen richtig zu begegnen ist nicht nur eine methodische Frage sondern auch eine Frage des richtigen Werkzeuges. Hier bietet sich besonders der Einsatz einer Änderungsmanagement Lösung mit Workflow Funktionalität an um eine effiziente, gesicherte und schnelle Bearbeitung sicherzustellen.

Zusammengefasst sollte eine derartige Lösung folgende Funktionen bereitstellen.

  • Sicherstellung der verschiedenen Prozesse für den Änderungsantrag, Freigabe und Umsetzung
  • Automatische Steuerung der Prozessvarianten auf Grund der eingegebenen Daten und vorgegebener Schablonen
  • Vorgabe, Überwachung und Erinnerung von zeitlichen Vorgaben für die Tätigkeitsdauer
  • Tätigkeitszugeordnete Bearbeitung der Bewertungskriterien
  • Automatische Auswertung und Datenkonsolidierung
  • Überwachung von Grenzwerten
  • Unterstützung des kompletten Kommunikations- und Abstimmungsprozesses
  • Definiertes Rechte- und Rollenkonzept
  • Flexible Anpassung der Prozesse und Bewertungskriterien
  • Transparenz über alle Änderungsvorgänge in einer Datenbank
  • Reporting und Analyse über alle Daten aller Vorgänge

http://www.hcm-aenderungsmanagement.com

Sind Sie an weiteren Infos, Meinungen und Diskussionen zu diesem Thema interessiert, so lade ich Sie gerne auch in meine Xing Gruppe Änderungsmanagement ein.

Lieferantenzulassung

Die richtigen Lieferanten zu haben ist für Unternehmen ein strategischer Faktor.

Der klassische Prozess die passenden Lieferanten auszuwählen ist meist sehr aufwändig. Die Lieferanten bewerben sich durch persönliche Vorstellung oder Zusendung von Unterlagen , sie präsentieren sich und ihre Leistungen. Allerdings wird jeder Lieferant den Schwerpunkt seiner Präsentation anders wählen und sicher nicht komplett auf Ihre Anforderungen als Kunde eingehen. D.h. er wird nicht alle für Sie relevanten Kriterien kennen und entsprechend mit den richtigen Unterlagen berücksichtigen. Die Konsequenz ist ein erheblicher Zeitaufwand für unnötige Termine und die Beschaffung und Prüfung von unvollständigen Unterlagen.

Was ist die Lösung?

Eine Softwarelösung die alle relevanten Kriterien in Form von Fragenkatalogen sicherstellt. Diese werden beim Lieferanten abgefragt und alle Informationen und Dokumente eingesammelt. Erst wenn alles beantwortet ist kann der Antrag auf Prüfung und Zulassung an Sie als Einkäufer weitergleitet werden. Dies stellt sicher, dass alles was für Sie wichtig ist auch beantwortet und mitgeliefert wird. Ausschlusskriterien können durch das System überprüft. Der gesamte Prüfungs-, Freigabe- und Kommunikationsprozess wird durch das System gesteuert und überwacht, der Aufwand für die Sicherstellung aller erforderlichen Schritte zur Bearbeitung reduziert sich auf ein notwendiges Minimum. Der gesamte Vorgang kann als Initiativbewerbung direkt von der Unternehmenswebseite gestartet werden, oder ein potentieller Lieferant bekommt einen Link auf das Lieferantenmanagement Portal zugesandt.

Lieferantenportal

 

Lieferantenfragebogen

Nach einer ersten Zulassung sollte das System natürlich auch die regelmäßige Überprüfung der Voraussetzungen durchführen und notwendige Schritte einleiten.

http://www.hcm-lieferantenmanagement.com/

Lieferantenmanagement

Lieferantenmanagement – Wie optimiere ich die Zusammenarbeit mit meinen Lieferanten!

Wer sich im beruflichen Alltag mit Lieferantenmanagement beschäftigt, weiß dass die Zusammenarbeit mit Lieferanten viele Facetten hat. Ich möchte zu Anfang hier einige Stichworte nennen, um diesen Beitrag inhaltlich zu umreißen.

  • Lieferantenportal (intern und extern)
  • Lieferantenstammdaten
  • Lieferantenakte
  • Lieferantenzulassung
  • Lieferantenbewertung
  • Anfrage, Angebot, Auftrag
  • Liefertantenartikel
  • Arbeitsumgebung für Lieferanten
  • Lieferantenzugang zu Dokumenten und Vorgängen

Warum greife ich in meinem Blog dieses Thema auf?

Wenn Sie meinen Ausführungen in den älteren Artikeln bereits gefolgt sind, werden Sie den Zusammenhang unschwer erkennen. Die einzelnen Stichworte haben natürlich auch mit einer Form der Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Beteiligten ( Human Collaboration Management ) zu tun. In diesem Fall der Kunde und hier stellvertretend der/die Einkäufer/in und der Lieferant.

Das heißt es geht hier auch um den Austausch von Informationen, Daten und Dokumenten in Geschäftsprozessen. Geschäftsprozesse sind in diesem Zusammenhang z.B. die Verteilung einer Anfrage, die Durchführung einer Lieferantenbewertung oder die Bewertung und Zulassung eines potentiellen Lieferanten.

Zielsetzung ist es auch hier durch den Einsatz von modernen Softwaretechnologien diese Arbeiten so effizient wie möglich bewältigen zu können. Und hier sind wir wieder bei meinem Thema die Zusammenarbeit zu Vereinfachen. In diesem Zusammenhang kommen jetzt zu dem Thema Workflowmanagement einige weitere Technologien ins Spiel und zwar eine Portallösung, das Dokumentenmanagement und verschiedene Kommunikationstools. Alle diese Technologien werden benötigt um eine sinnvolle Unterstützung des Lieferantenmanagement durchführen zu können. Durch deren Einsatz werden folgende Vorteile und dadurch Effizienzsteigerungen realisiert.

  • Sicherstellung der Arbeitsschritte und Vorgänge
  • Ständig volle Transparenz auf den Dateninhalt der Arbeitsstände
  • Weitestgehend Ersatz von Mailkommunikation
  • Zentrale datenbankbasierte Datenhaltung aller Daten und Dokumente
  • Automatisierte Informations- und Dokumentenverteilung
  • Abbildung aller Prozesse und Dateninhalte
  • Berücksichtigung von Geschäftsregeln
  • Umfangreicher Ersatz von Excel und Word
  • Freie dokumentierte Kommunikation zu Lieferantenmanagement Themen
  • Suche über alle Vorgänge und Dokumente
  • Einfache Anpassung ohne Programmierung
  • Alles im Webbrowser von überall bedienbar (intern und extern)
  • Zugriffsrechte einzeln einstellbar
  • Definierter Zugriff für die Lieferanten auf das Portal

Wenn in diesem Zusammenhang von Effizienzsteigerung gesprochen wird, dann sind Größenordnungen von 70% durchaus realistisch. In der Realität ist der Effekt aus meiner Sicht deutlich höher, da Tätigkeiten wie das Suchen von Informationen, die Verfolgung von Vorgängen bei den einzelnen Beteiligten und die Prüfung von Vollständigkeiten und Regeln oder die Dokumenten- und Informationsverteilung eine Unmenge an Zeit verschlingen. Dies gilt natürlich auch für die Bereiche der Lieferantenqualifizierung- und Entwicklung oder des Reklamations- und Maßnahmenmanagements.

Alle diese Vorteile sprechen auf jeden Fall für den Einsatz eines derartigen Systems. Dadurch sind Sie in der Lage sich auf die Inhalte des Lieferantenmanagement zu konzentrieren. Das nimmt Ihnen das System nicht ab schafft aber die notwendigen Freiräume und Grundlagen für Sie!

Sind Sie an weiteren Details oder an einer Diskussion zu diesen Themen interessiert, so stehe ich Ihnen gerne online oder persönlich zur Verfügung. Ansonsten möchte ich Sie auch auf diese Seite verweisen:

http://www.hcm-lieferantenmanagement.com

Prozesse automatisieren durch Ersetzen von Excel und Mail

In den meisten Unternehmen und Organisationen werden immer noch viele Geschäftsprozesse durch den Einsatz von Excel oder anderen Dokumenten und die Kommunikation mit Mails abgebildet.

Meist sind nur wenige Prozesse in den vorhandenen IT-Systemen in der Form abgebildet, dass alle Daten, der komplette Ablauf und die Geschäftslogik sich darin wiederfindet. Oft sind es nur die Daten und der Ablauf wird sich selbst überlassen.

Viele Themen der alltäglichen Zusammenarbeit werden durch Mails geregelt, oder in den Mails werden Tabellen oder Textdokumente versandt, die den Geschäftsfall, bzw. die dazugehörigen Daten und Informationen bereits inhaltlich beschreiben. Oft gibt es hierfür auch unternehmensweit vorgeschriebene Vorlagen, die zentral verwaltet werden. Der konkrete Vorgang wird dann auch oft in einer zentralen Ablage auf einem Fileserver durchgeführt.

Man stelle sich folgende Situation vor. Sie sind Key Accounter eines Zulieferers und sind für mehrere Kunden zuständig, oder es gibt mehrere parallel verantwortliche Kollegen. Die einzelnen Kunden kommen mit Änderungsanträgen zu Ihnen. Sie sind dafür zuständig diese Anträge intern prüfen zu lassen und innerhalb kürzester Zeit eine Antwort zu geben. Die Prüfung ist allerdings nicht einfach, denn es sind verschiedene Fachbereiche, wie Entwicklung, Produktion, Logistik, Qualitätssicherung und die Geschäftsleitung zu fragen. Außerdem ändern sich die Ansprechpartner abhängig vom Kunden und den betroffenen Produkten. Als Hilfsmittel steht Ihnen eine Excel Vorlage und und eine Beschreibung der verantwortlichen Kollegen zur Verfügung. D.h. Sie gehen her und füllen die Vorlage aus und schicken diese per Mail an die betroffenen Personen. Jetzt wird es spannend, den es können verschiedene Ereignisse eintreten.

  • Sie haben die falschen Kollegen adressiert oder welche vergessen.
  • Die Kollegen haben Rückfragen und schicken die Tabelle mit Einträgen zurück.
  • Ihr Kunde ruft an und frägt nach dem Stand der Bearbeitung.
  • Sie sollen Ihrem Chef einen Zwischenstand der Bearbeitung liefern.
  • Sie haben zum vorgegebenen Termin noch keine Rückmeldungen.
  • Sie bekommen vielen Tabellen und unstrukturierte Kommentare zurück und müssen daraus ein Ergebnis ableiten.
  • …..

Das soll nur ansatzweise Aufzeigen welche Probleme Sie im Alltag zu bewältigen haben. Das beschriebene Szenario ist kein fiktiver Fall sondern Realität. Die aufgelisteten Probleme lassen sich allerdings auf beliebig viele Geschäftsfälle übertragen, z.B. bei Beschwerden und Reklamationen, bei Beschaffungs- oder Investanträgen, beim Bewerten von Ideen, bei der Verfolgung von Ereignissen und Maßnahmen und und und …..

Um diese Probleme zu beseitigen gibt es die Möglichkeit Geschäftsprozesse mit einem Workflowsystem zu unterstützen. Wie ein Workflowsystem aus der Sicht des Benutzers funktioniert und was alles zu einem System gehört, habe ich bereits in meinem Blog erläutert.

Wie ist nun die Vorgehensweise um aus den vorhandenen Hilfsmitteln eine automatisierte Lösung zu erzeugen. Kurz gesagt übertragen Sie die bekannte Ablaufbeschreibung in ein Prozessmodell im Workflowsystem, wobei Sie die einzelnen Excelbereiche die die Bearbeitung beschreiben, den einzelnen Aktivitätsschritten zuordnen die verantwortliche Rolle dazu definieren. Dies geschieht mit einem Design- und Konfigurationswerkzeug. Auf Knopfdruck wird dann die fertige lauffähige Lösungssoftware erzeugt. Eine ausführliche Beschreibung wie Sie von einem konventionellen Formular zu einem automatischen Workflowsystem kommen, finden Sie hier:

http://www.hcm-infosys.com/vdoc/portal/action/WebdriveActionEvent/oid/042-000014-005/fname/Whitepaper_Vom_Formular_zu_Workflow.PDF

  • Das Ergebnis ist eine Webanwendung die im Browser von überall bedient werden kann und deren Daten in einer  Datenbank liegen. Und zusammengefasst hier nochmals die wichtigsten Vorteile:
  • Automatische Steuerung der Bearbeitungsschritte auch nach Regeln.
  • Die Einbindung der richtigen Verantwortlichen wird sichergestellt.
  • Ständige Transparenz über den Erledigungsstatus.
  • Ständige Verfügbarkeit aller eingegebenen Daten und Informationen.
  • Terminüberwachung und Erinnerung.
  • Umfangreiche Anzeige- und Suchfunktionen.
  • Daten von überall konsistent verfügbar.

Und all dies für die verschiedensten Geschäftsprozesse und mit wenig Aufwand! Weitere Infos finden Sie hier:

http://www.hcm-infosys.com/vdoc/easysite/hcm/produkte/vdoc-process

und fertige Lösungen finden Sie hier:

http://www.hcm-infosys.com/vdoc/easysite/hcm/losungen

Ich stehe Ihnen natürlich für Kommentare und zu weiteren Diskussionen und Erläuterungen gerne zur Verfügung!

Wie funktioniert eine Workflow Software aus der Sicht des Benutzers

In vielen Gespräch mit Kunden stelle ich fest, dass diesen nicht klar ist, wie der Einsatz einer Workflow Software, bzw. einer Software Lösung die durch Workflow Funktionalität unterstützt wird, sich für den Anwender auswirkt.

Es werden immer wieder die gleichen Fragen gestellt:

  • wie erstelle ich einen Vorgang?
  • wie sieht das „elektronische Formular aus?
  • wie erkenne ich, dass ich etwas zu erledigen habe?
  • wie werde ich informiert?
  • wie finde ich Vorgänge?
  • ……?

Diese Fragen sind in einem Video der HCM sehr gut an Hand eines Beispiels einer Beschwerdemanagement Lösung sehr gut erläutert.

Weitere Informationen finden Sie auch hier:

http://www.hcm-infosys.com

Was gehört alles zu einem Workflow

Was gehört alles zu einem Workflow?

Workflow Funktionen gehören Heute zu jeder guten Software. Man will schließlich sicherstellen, dass Geschäftsprozesse sicher und definiert abgewickelt werden. Deshalb findet sich der Begriff Workflow in nahezu jeder Softwarebeschreibung. Die Bandbreite der  Funktionen die sich dahinter verbergen ist allerdings sehr groß. Sie reicht von einfachen Statusänderungen in einem Datensatz oder Dokument über das Routing von Tasks die mit einfachen Formularen oder Dokumenten verbunden sind über einfache tasklisten bis hin zur kompletten Erstellung von datenbankbasierten Webanwendungen die einem komplexen Prozessmodell folgen und mit einem Designwerkzeug gestaltet werden.

Wenn man von Geschäftsprozessautomatisierung durch Workflowmanagement spricht sollten allerdings bestimmte Funktionen gewährleistet sein. Aus meinem Verständnis gehört hierzu:

  • Ein Workflow sollte von jedem Rechner aus aufgerufen und bearbeitet werden können. Die Bedienung sollte in einem Internet Browser erfolgen.
  • Die Daten, bzw. Dokumente sollten in einer Datenbank gespeichert werden, damit eine flexible Ansicht und Auswertung der Daten möglich ist.
  • Das System sollte durch ein einstellbares personen- und rollenbezogenes Rechte- und Zugriffskonzept geschützt sein.
  • Erstellung, Änderungen und Konfiguration sollten einfach und möglichst ohne Programmierkenntnisse sein, damit ein Höchstmaß an Flexibilität bei geringsten Erst- und Folgekosten gegeben ist.
  • Dafür notwendig ist ein grafisches Designwerkzeug mit dem der Geschäftsprozess, in diesem Fall der workflowrelevante Ablauf modelliert werden kann.
  • Zu einem Prozess gehören auch die entsprechenden Daten, die ursprünglich in konventionellen Formularen, Textdokumenten, Tabellen oder unstrukturiertem Text enthalten waren. Diese Daten sind mit Hilfe des Designers den einzelnen Prozessschritten zuzuordnen.
  • Im Workflow sind für die Zustandsüberwachung Statis zu definieren, die eine Transparenz der einzelnen Vorgänge (Instanzen) ermöglichen.
  • Da die Daten in einer Datenbank gespeichert und diese den Anwendern möglichst bedarfsorientiert zur Verfügung gestellt werden sollen, sollten die Ansichten der Daten ebenfalls im Designer konfiguriert werden können.
  • Da nach Möglichkeit nichts programmiert werden soll, ist eine automatische Generierung der kompletten lauffähigen Anwendung sinnvoll. Da spart Zeit und macht keinen Einsatz von entsprechenden Spezialisten erforderlich.
  • Da ein Geschäftsprozess im Sinne der kontinuierlichen Verbesserung ständigen Änderungen unterliegt ist eine Unterstützung des Life Cycles notwendig. Diese erleichtert die Inbetriebnahme, die Variantenbildung und die Versionierung.
  • Optimalerweise kann auf die grafische Gestaltung der Bedieneroberfläche Einfluss genommen werden.

Diese Punkte sind aus meiner Sicht die Hauptfunktionen die ein Workflowsystem anbieten sollte!

Schlagworte

Schlagworte, Schlagworte, Schlagworte,…

Insbesondere in der IT geht man Heute sehr großzügig mit Schlagworten um.

Cloud, SOA, DMS, Workflow, BPM, usw.

sind alles Beispiele für inhaltlich erklärungsbedürftige Begriffe. Im Alltag werden sie allerdings in beliebigem Kontext in Fachartikeln, Produkt- oder Firmenpräsentationen ohne weitere Erklärung verwendet. Im ersten Moment ist man verführt anzunehmen, dass die einzelnen Autoren und natürlich man selbst auch, das gleiche Verständnis dafür hat. Dem ist in der Regel leider nicht so. Im Gegenteil ist davon auszugehen, dass diese Unschärfe im Verständnis vielen nicht bewusst ist und dann dazu verwendet wird um Dinge gleichzustellen, die es bei detaillierter Betrachtung nicht sind.

In meinen in der Zukunft folgenden Artikeln möchte ich an dieser Stelle ansetzen. Meine Ausführungen sollen dazu beitragen mehr Transparenz und besseres Verständnis in die Welt des Collaboration Management zu bringen.

HCM Human Collaboration Management

HCM Human Collaboration Management

Wofür steht dieser Begriff? Er soll als Arbeitstitel für alle Belange der Zusammenarbeit von Personen in Unternehmen und Organisationen dienen. Dazu gehören sowohl die Menschen und Prozesse wie auch die Methodik und natürlich die unterstützenden Systeme.

Aber bei allen Überlegungen soll der Mensch im Mittelpunkt stehen, da nur durch ihn Eigeninitiative, Kreativität, Intelligenz und Kompetenz in die Zusammenarbeit und damit in die Erledigung  eines Geschäftsfalls eingebracht wird.

Zusätzlich stehen uns Heute als Unterstützung eine Vielzahl von sehr leistungsfähigen Softwaresystemen zur Verfügung. Diese sollte man nicht als „Bedrohung“ ansehen, wenn sie auch für mehr Transparenz bei den Daten und Prozessen sorgen. Nutzen wir doch lieber diese Systeme, um unsere Arbeit zu unterstützen und sicherzustellen, damit wir kreative Freiräume schaffen, um unsere Produkte, Geschäftsmodell oder auch die interne Organisation weiter zu entwickeln.

All dies wird ergänzt, bzw. bestimmt durch die angewandten Methoden der Kommunikation und Zusammenarbeit. Diese befinden sich in einem ständigen Entwicklungsprozess und bringen eine Vielzahl an unterstützenden neuen Systemen hervor. Beispielhaft sei hier das Dokumentenmanagement genannt das traditionell durch ein DMS System mit klar definierter Struktur und Heute durch ein Wiki mit einer lebenden dynamischen Wissensdatenbank unterstützt wird.

Hier den richtigen, bzw. passenden Mix aus Methodik und Technik zu finden, sehe ich als große Herausforderung und als meine Aufgabe.

Hans-Helmut Kümmerer

Hallo ich bin Hans-Helmut Kümmerer!

Ich möchte Sie in Zukunft in meinem Blog an meiner Erfahrung und Kompetenz aus meiner alltäglichen Praxis teilhaben lassen.

Ich bin mit meinem Unternehmen, der HCM Customer Management GmbH im Bereich Human Collaboration Management tätig. Was versteht man unter diesem schönen Titel? Dies soll Thema des ersten Beitrages sein. Ich bin überzeugt, dass es regelmäßig etwas Spannendes zu berichten gibt, lassen Sie sich überraschen!

Sie stehen vor der Entscheidung diese Technologien und Methoden in Ihrem Unternehmen einzusetzen und sind an einem Gespräch interessiert, so sprechen Sie mich bitte an!