HCM Lieferantenmanagement auf den 7. BME eLösungstagen in Düsseldorf

Wie in den Jahren zuvor präsentiert sich die HCM Customer Management GmbH auch dieses Jahr auf den BME eLösungstagen mit ihrer Einkaufslösung HCM Lieferantenmanagement. Im Fokus steht dabei das neueste Release 3.2. Amundsen, welches vor allen Dingen Neuerungen im Modul Angebotsmanagement aufweist.

An dem Messestand mit der Standnummer 12 informiert die HCM Sie über ihr System vom 8. bis 9. März im Maritim Hotel in Düsseldorf. Machen Sie doch einfach einen unverbindlichen Termin und treffen Sie die Experten für das Thema Lieferantenmanagement vor Ort. 

Nutzen Sie für eine unkomplizierte Terminvereinbarung einfach das Kontaktformular!


Darüber hinaus können Sie sich zu den Themen Roll-Out von eLösungen, Spend Control, Best Practices im eSourcing und eProcurement, SRM bis hin zu Automatisierung des Purchase-to-Pay Prozesses erkundigen und Fachforen, Workshops, Round Tables sowie Solution Foren besuchen. Teilweise sollten Sie dafür vorab reservieren.

Weitere Informationen finden Sie hier und natürlich auf der Website von HCM die pünktlich zur Veranstaltung komplett neu gestaltet wurde!

http://www.hcm-lieferantenmanagement.com

Deutsche Unternehmen haben Nachholbedarf bei Collaboration Unterstützung

In einer Studie des Beratungsunternehmens PAC wurden Führungskräfte hinsichtlich der Bedeutung der Kooperation der eigenen Mitarbeiter für den Unternehmenserfolg befragt. Zusammenfassend wurde dabei mehrheitlich festgestellt, dass die Optimierung der Prozesse und der Zusammenarbeit ebenso wie der Einsatz von Steuerungssystemen deutlich verbessert werden sollte. Es wurde auch die Meinung vertreten, dass durch entsprechende ideale Rahmenbedingungen 20% der Arbeitszeit für Austausch und Kommunikation gespart werden könnte.

Trotz dieser Erkenntnisse tun sich deutsche Unternehmen schwer mit der Entscheidung in diesem Bereich zu investieren. Dies zeigen auch Studien die sich mit der Fragestellung der digitalen Transformation auseinandersetzen. Beide Fragestellungen zielen auf die gleiche Thematik ab und zwar den Einsatz der vorhandenen digitalen Technologien nicht nur im Umfeld von neuen Vertriebsmodellen oder Fertigungstechnologien unter dem Titel Industrie 4.0, sondern auch der Einsatz im Bereich Enterprise Collaboration. Wobei Enterprise hier aus meinem Verständnis über die Unternehmensgrenzen hinweg auch z.B. Kunden und Lieferanten mit einbezieht.

Ein typisches Anwendungsszenario stellt das Thema Lieferantenmanagement dar, das alle Facetten der Lieferantenbeziehung von der ersten Bewerbung, über die Zulassung, alle Angebots- und Bestellvorgänge, …, bis hin zur Reklamation beinhaltet. Alles Geschäftsfälle, die einen erheblichen Kommunikations- und Abstimmungsaufwand bedeuten. Stellen Sie sich vor sie haben mehrere 1000 Lieferanten zu „verwalten“. Ganz zu schweigen, von den Fragen der Aktualisierung der Lieferanteninformationen, oder einer strategischen Lieferantenbewertung und Entwicklung. In einem derartigen Umfeld wird schnell klar, dass das Arbeitsaufkommen nur durch viel Personal oder durch „intelligente“ Softwarelösungen bewältigt werden kann. Meine Prognose geht bei diesem Einsatzfall von einer Effizienzsteigerung von mindestens 50% aus.

Wenn Sie daran interessiert sind wie eine entsprechende Lösung aussieht finden Sie hier weitere Informationen dazu:

Die Lösung für ein effektives Lieferantenmanagment!

Wenn Sie das Gefühl haben, Sie sollten sich mal über das Thema unterhalten, sprechen Sie mich gerne an!

Flexible, workflow-basierte Unternehmensanwendungen aus Stuttgart

Ein interessanter Beitrag im Blog von Prof. O. Höss von der HfT in Stuttgart zum Thema workflowbasierte Unternehmensanwendungen

Flexible workflow-basierte Lösungen von HCM: Beispiel Lieferantenmanagement

Link zum Blogeintrag: Flexible, workflow-basierte Unternehmensanwendungen aus Stuttgart

 

Lieferantenmanagement bei den BME e-Lösungstagen

Bei den diesjährigen BME e-Lösungstagen am 24. und 25.3. in Düsseldorf wird es unter dem Titel Einkauf 2020 – Mehrwert durch Digitalisierung, verstärkt um den Einsatz von modernen IT-Systemen und die durchgängige Prozessunterstützung von allen Einkaufsprozessen gehen.

BMElogoDie HCM Customer Management GmbH wird auch wieder mit einem Kundenvortrag und einem Ausstellungsstand vertreten sein. Der Vortrag wird die Optimierung der Einkaufsprozesse der Stadtwerke Greifswald durch die Verwendung der HCM Lieferantenmanagement Lösung zum Inhalt haben.

http://www.hcm-lieferantenmanagement.com/

Hinweise zu Marktanalysen von BPM Lösungen

Aus meinem Verständnis fehlt derartigen Studien noch sehr stark der Bezug zum konkreten Geschäftsfall. Die Kriterien sind meist auf die Administratoren und IT ausgerichtet. BPM beginnt vereinfacht gesagt traditionell mit der Modellierung von Geschäftsprozessen und kommt an der Frage der Implementierung und Ausführung der Prozesse irgendwann nicht vorbei. Dies wird dann als Aufgabe der IT gesehen, da es doch um die Integration bestehender Anwendungen geht. An dieser Stelle setzen die „großen und mächtigen“ BPM Suites an. Deren Ansatz besteht darin bestehende IT-Systeme durch Workflow Funktionalität im Hintergrund und Verwendung von Tasklisten und Information an die an Prozess Beteiligten zu automatisieren.
Jetzt gibt es allerdings auch den anderen Ansatz der das Thema BPM aus der Sicht eines optimierten „Enterprise Collaboration“ angeht. Dabei steht die Bereitstellung einer optimalen Arbeitsumgebung im Vordergrund. Diese soll die Zusammenarbeit aller Beteiligten, die Bereitstellung aller notwendigen Daten im Kontext des Business Cases und das in einer modernen intuitiven Weboberfläche sicherstellen. Diese Ansätze hat man teilweise auch schon zu „SOA Zeiten“ verfolgt. Dieser Ansatz setzt voraus, dass eine BPM Suite als wesentliche Komponente auch eine Portalumgebung als „GUI Builder“ mit allen erforderlichen Elementen wie eingebettete Webformulare, Views auf die Datenbank, Reports, Suche, DMS und und und… beinhaltet. Und diese Komponenten sollten nicht programmiert, sondern konfiguriert oder designt werden können. Kurz gesagt, wie komme ich am einfachsten und effizientesten zu einer kompletten Business Lösung.

Wenn nun in einer Marktanalyse derartige Aspekte nicht berücksichtigt werden, dann ist das dargestellte Ergebnis eben leider nur die halbe Wahrheit. Aber so ist es eben immer, wenn man die Einflussfaktoren nicht kennt, kann man das Ergebnis nicht beurteilen.

Auf einen weiteren Aspekt möchte ich auch noch zu sprechen kommen. Er betrifft die Wirtschaftlichkeit bei der Umsetzung. Wir reden sonst auch immer von Preis/Leistungs Verhältnis, das bei derartigen Untersuchungen meist komplett vernachlässigt wird. Dabei wären natürlich die Softwarelizenzkosten, die Realisierungskosten, die Bertriebskosten und die Änderungskosten interessant. Bei allen Gesprächen mit Kunden spielen diese Parameter eine erhebliche Rolle. Realisierungszeiten und damit die Kosten können je nach System durchaus zwischen wenigen Wochen und Jahren liegen. Je nach Vorgehensweise dauern die Vorprojekte schon länger als die komplette Realisierung mit einem anderen System. Wenn Sie dann noch vorhandene erprobte Templates für fertige Geschäftsanwendungen verwenden können wird das Ganze noch effizienter.

In meinem nächsten Artikel werde ich näher auf das Thema Enterprise Collaboration Plattform und Business Lösungen eingehen!

Abschließend kann man festhalten, dass jeder für seinen Anwendungsfall die relevanten Kriterien festlegen und vergleichen muss. Viel Erfolg!

 

Marktanalyse zu BPM Suites 2014 der Fraunhofer IESE

Ende 2014 hat die Fraunhofer IESE in Kaiserslautern zum 2. Mal eine Vergleichsstudie unter 20 BPM Suites durchgeführt. Es wurde ein Vielzahl von unterschiedlichen Kriterien für die Bewertung herangezogen und durch die Vorgehensweise sichergestellt, dass alle Beteiligten Anbieter die gleichen Voraussetzungen hatten und eine gleichartige Beurteilung erfahren haben. Die gesamte Studie wurde aus meiner Sicht mit sehr viel Engagement und Sorgfalt durchgeführt. Soweit mein Eindruck als ein persönlich teilnehmender Anbieter der Studie.

Im Ergebnis der Gesamtbewertung wurde festgestellt, dass alle Beteiligten sowohl eine hohe Mächtigkeit als auch einen hohen Komfort aufweisen. Die Autoren weisen in Ihrem Bericht auch darauf hin, dass Zitat:

Die Auswahl eines geeigneten Produkts ist somit abhängig von den individuellen Anforderungen, die an eine BPM Suite gestellt werden. Die Resultate dieser Studie können dabei helfen, erste Vorentscheidungen zu treffen, ohne jedoch eine fundierte Prüfung der Tauglichkeit für den eigenen Anwendungsfall ersetzen zu können.

Die Studie in einer kostenlosen Kurzfassung zum Download finden Sie hier:

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Review zum MHP Forum „Integriertes Freigabe- und Änderungsmanagement “

Am 15. Juli 2014 fand im Schlossgut Harteneck in Ludwigsburg die gemeinsame Veranstaltung von MHP und HCM, das Forum „Integriertes Freigabe- und Änderungsmanagement“, statt.

Forum Aenderungsmanagement

Die aktive und rege Beteiligung aller Gäste sorgten dafür, dass die Veranstaltung mit Vorträgen von Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft ein voller Erfolg wurden .

Die Veranstaltung eröffnete Prof. Dr. Dr.-Ing. Dr. h.c J. Ovtcharova vom Karlsruher Institut für Technologie mit einer Keynote zu Freigabe- und Änderungsmanagement aus Sicht der Wissenschaft. Sie sprach über die nächsten großen Trends und Herausforderungen im Rahmen von Entwicklungsprozessen wie Big Data und virtuelle Produktentwicklung.

Dirk Ahmann, Senior Manager PLM bei MHP zeigte anhand eines methodischen Ansatzes, wie durch integriertes Freigabe- und Änderungsmanagement Vorlaufzeiten verringert und Änderungskosten gesenkt werden können.

Welche Defizite im heutigen Änderungsmanagement vorliegen und welche Methoden und Werkzeuge zur Verbesserung beitragen können, wurde durch mich erläutert. Dabei wurde der Bogen von der Theorie zur Praxis gespannt und das HCM Änderungsmanagement als workflowbasiertes System zur sicheren Steuerung von technischen Änderungen aller Art vorgestellt.
Im zweiten Teil der Veranstaltung erfuhren die Teilnehmer dann aus erster Hand von den Unternehmensreferenten, wie in der Praxis Änderungen im Produktlebenszyklus integriert und welche Systeme zur Prozessunterstützung aktuell eingesetzt werden.
Prof. Dr. Marco Groll stellte das Konzept der Daimler AG für ein ganzheitliches Änderungsmanagement auf Basis einer integrierten Produkt- und Prozessintegration vor. Sein Vortrag beleuchtete dabei besonders die gesteigerten Anforderungen an ein automobiles Änderungsmanagement im Rahmen von globalen Änderungsprozessen mit internationalen Entwicklungsteams und großer Stücklistenvielfalt.
Maik Widmann von der Porsche AG schilderte ein ähnliches Szenario in seinem Vortrag zum Änderungsmanagement bei Dr. Ing h. c. F. Porsche AG. Er zeigte dabei auch die Herausforderungen bei modellübergreifenden technischen Änderungen im Rahmen des VW-Konzern-spezifischen modularen Querbaukastens auf.
Markus Reschke, Mitarbeiter der Dynapac GmbH, referierte ebenfalls aus der Praxis und sprach über die Einführung eines Änderungsmanagements-Systems am Beispiel der Software-Lösung HCM Änderungsmanagement. So konnte heute bereits ein deutlicher Rückgang des Verwaltungsaufwandes von 30% erreicht werden.

Durch die Strukturierung der Vorträge von der Theorie zur Praxis hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, sowohl einen Überblick zu den theoretischen Aspekten als auch über die Praxis des Änderungsmanagements in verschiedenen Unternehmen zu bekommen.
Darüber hinaus bot das MHP Forum Gelegenheit zum Erfahrungs- und Know-How-Austausch, sowie Networking in einer stimmungsvollen Atmosphäre. Das Fazit der mehr als 30 Teilnehmer fiel nach der bisher einmaligen Veranstaltung durchweg positiv aus. Dies zeigte sich auch in der anonymen Befragung in welcher die Teilnehmer das Forum sowohl Inhaltlich als auch organisatorisch mit den Höchstnoten zufrieden bis sehr zufrieden bewerteten.

Weitere Infos zum System finden Sie hier: